Untersuchung von Futterkranzproben beim TGD: Sammelproben von bis zu 12 Völkern möglich

Liebe Mitglieder,

Dr. Andreas Schierling bittet um Beachtung der folgenden Information:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen an dieser Stelle eine kleine Änderung bei der Untersuchung von Futterkranzproben mitteilen:

Das nationale Referenzlabor für Bienenkrankheiten am Friedrich-Löffler-Institut hat kürzlich die amtliche Methode zur Untersuchung von Proben auf den Erreger der Amerikanischen Faulbrut aktualisiert. In der neuen Version werden nun Sammelproben aus bis zu 12 Völkern offiziell zugelassen. Der TGD übernimmt diese Aktualisierung, d.h. ab sofort können Futterkranzproben aus bis zu 12 Völkern eines Bienenstandes zu einer Probe vereinigt werden. Um Beachtung des Merkblatts zur Untersuchung von Futterkranzproben auf der Website des TGD wird weiterhin gebeten.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Mitglieder entsprechend informieren könnten.

Freundliche Grüße


Dr. Andreas Schierling
Fachabteilungsleiter Bienengesundheitsdienst
Tiergesundheitsdienst Bayern e.V.
Senator-Gerauer-Str. 23
85586 Poing
andreas.schierling@tgd-bayern.de